foto einer brennwerttherme mit zusaetzlichen erneuerbaren energien mit
txn. Wer eine finanzielle Förderung für seine neue Gasheizung möchte, muss erneuerbare Energien ins Heizsystem einbinden. Für die Planung und Installation ist der qualifizierte Heizungsfachbetrieb vor Ort der richtige Ansprechpartner. Foto: BDH/ZVSHK/txn

Eine Brennwerttherme allein reicht nicht

Gefördert zur neuen Gasheizung

txn. Das Klimapaket der Bundesregierung zeigt Wirkung im Heizungskeller: Jeder achte Wohneigentümer will in den nächsten zwei Jahren seine Heizungsanlage erneuern. Das zeigt eine repräsentative Studie des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Hauptziel: Kosten verringern und Klimaschutz verbessern.

Tatsächlich beträgt das Energieeinsparpotenzial einer modernen Brennwerttherme 15 Prozent und mehr. Bei durchschnittlichen Heizkosten eines Einfamilienhauses von etwa 1.900 Euro sind das knapp 300 Euro jährlich.

Allerdings genügt ein Austausch der Gastherme gegen eine Brennwerttherme allein nicht mehr, um Zuschüsse vom Bund zu erhalten. Förderfähig ist die Gasheizung nur noch als Hybridlösung, wenn gleichzeitig erneuerbare Energien ins Heizsystem eingebunden werden. Neben einer Solarthermieanlage kommt auch eine Wärmepumpe oder ein wasserführender Pelletofen infrage. In jedem Fall muss der regenerative Energieträger dabei mindestens 25 Prozent der Heizlast decken und spätestens zwei Jahre nach Einbau des Brennwertkessels nachgerüstet werden. Auch ein hydraulischer Abgleich wird gefordert.

Die notwendige Planung der Heizungsmodernisierung gehört deswegen in die Hände eines qualifizierten Heizungsfachbetriebs vor Ort. Die Fachleute verfügen über breite Erfahrung, beraten über das individuell passende Hybridsystem und haben den Überblick zu Fördermitteln.

Ansprechpartner in der Nähe und viele weitere Informationen gibt es unter www.wasserwaermeluft.de.


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