eine hand haelt eine lupe über mehrere kleine haeuser als symbol für die immobiliensuche

Immobiliensuche über einen Makler?

Heute möchte ich Ihnen aus der Praxis des Makleralltags zur Immobiliensuche berichten. Es geht darum, ob es überhaupt sinnvoll ist, einen Immobilienmakler mit der Suche nach einer Immobilie zu beauftragen. Dabei spielt es im Ergebnis keine Rolle, ob es sich um eine Immobilie zur Miete oder eine Immobilie zum Kauf handelt.

Die aktuelle Marktsituation führt bei einem privaten Vermieter oder Verkäufer sehr häufig dazu, dass er auf seine Offerte eine hohe Zahl von Anfragen erhält. Nicht selten sind darunter auch zahlreiche Mails oder sogar (verbotene) Anrufe von Maklern, die diese Privatanzeige als Akquiseoption für einen neuen Auftrag nutzen.

Ergebnis: die Vermieter/Verkäufer sind von Makleranfragen anscheinend recht genervt. Recht häufig wird deshalb inzwischen bereits in den privaten Anzeigen darauf hingewiesen, dass Anfragen oder Anrufe von Maklern nicht erwünscht sind.

Das wiederum hat in der Praxis zur Folge, dass auch ernsthafte Anfragen von Immobilienmaklern für tatsächlich vorhandene Kunden nur in den seltensten Fällen beantwortet werden. Unsere Anfragen in der Vergangenheit gingen deshalb zu einem ganz überwiegenden Teil erfolglos ins Leere und wir freuten uns schon, wenn wir wenigstens überhaupt einmal eine (meist negative) Antwort erhielten. Also eine Immobiliensuche ohne wirklich verwertbare Ergebnisse.

Auch ist die Anfrage bei anderen Maklern  keine echte Option mehr.  Bei den meisten  Angeboten kommt es aufgrund der Marktlage zu einer erheblichen „Nachfragewelle“, so dass im Normalfall der anbietende Makler bereits selbst über eine mehr als ausreichende Anzahl an kaufwilligen Interessenten verfügt. Eine Ausnahme bilden lediglich Immobilien, die aufgrund ihrer baulichen Besonderheiten oder ihrer kaum nachgefragten Lage nur wenige Interessenten ansprechen.

Aufgrund der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gestaltet sich zudem die Führung einer Datenbank mit persönlichen Daten von Suchkunden ausgesprochen schwierig und bürokratisch sehr aufwendig für alle Beteiligten.

LichtWelt-Immo Immobilienvermittlung hat aufgrund der wenig positiven Erfahrungen mit Suchanfragen und letztlich ausgelöst durch die DSGVO die Datenspeicherung von persönlichen Daten von suchenden Kunden eingestellt. Um einen kleinen Ausgleich dafür zu schaffen, haben wir für Sie einen kostenlosen Newsletter eingerichtet, der  zeitnah über neue Immobilien-Angebote aus Wolfenbüttel und Umgebung informiert.

Unser Fazit zur Immobiliensuche:

Mit einer eigenen privaten Kontaktaufnahme stehen nach unseren Erfahrungen die Chancen deutlich besser, dass Ihre Anfrage vom Verkäufer oder Vermieter gelesen und auch beantwortet wird. Und damit steigt natürlich die Erfolgsaussicht, die angefragte Immobilie bei Gefallen auch tatsächlich erwerben oder anmieten zu können. Eine Immobiliensuche über einen Makler verspricht dagegen weniger Aussicht auf Erfolg.


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foto zeigt den bundestag von aussen sowie eine hand mit geld, die es in eine leere hand gibt - als symbol fuer die verteilung der maklerkosten

Verteilung der Maklerkosten zum Jahresende 2020 / Jahresanfang 2021

Neues Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten

Vor einigen Tagen hat der Bundesrat dem Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser zugestimmt.

Dieses Gesetz soll Verbraucher beim Kauf von Wohnungen und Einfamilienhäusern von hohen Nebenkosten beim Immobilienerwerb entlasten, in dem sie max. 50 % der Maklerprovision zahlen müssen.

Wichtig: dieses Gesetz findet NUR bei Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern Anwendung (nicht bei Mehrfamilienhäusern und Gewerbeimmobilien). Es gilt auch nur dann, wenn der Erwerber Verbraucher ist (nicht, wenn er eine Immobilie im Rahmen einer gewerblichen Tätigkeit erwirbt).

Bei der Beauftragung des Maklers durch den Verkäufer gilt, dass vom Käufer künftig nicht mehr die vollen Maklerkosten zu tragen sein werden, wie es auch hier in der Region teilweise üblich gewesen ist. Der beauftragende Verkäufer muss die Maklerprovision auch tragen und kann bei entsprechender Vereinbarung maximal die Hälfte vom Käufer erstattet verlangen. Der Verkäufer kann somit einen Teil der Courtage bis zu maximal 50 Prozent an den Käufer weiter geben. Allerdings muss der Verkäufer die erfolgte Provisionszahlung auch nachweisen.

Wie diese „Vereinbarung“ aussehen muss/wird, ist gegenwärtig noch recht unklar, es kann sich aber eigentlich nur um Vereinbarungen der Parteien im Vorfeld handeln, die später im Kaufvertrag verankert werden…

Zwar liest man in den Medien Aussagen wie „Zukünftig heißt es nun: halbe-halbe, Verkäufer und Käufer müssen sich die Provision teilen“, aber von „müssen“ steht auch nichts in dem Gesetz.

Weiter ist auch davon die Rede, dass „durch die Teilung sichergestellt sei, dass Makler auch dem Käufer verpflichtet bleiben und diesen kompetent beraten“. Auch das ist nach meiner Meinung vielleicht so gewollt, aber nicht unmittelbar zutreffend. Wenn der Verkäufer dem Makler einen Auftrag erteilt und auch die vereinbarte Provision vollständig an den Makler zahlt, steht der Makler vorrangig in der Pflicht des Verkäufers, seines direkten Auftraggebers.

Der Makler bekommt im Erfolgsfall die Provision vom Verkäufer, der Verkäufer hat später unter Umständen (bei Vereinbarung) einen Anspruch auf Erstattung bis zur Hälfte der Maklerkosten gegen den Käufer. Das ist doch dann eine Angelegenheit zwischen den Parteien, mit denen der Makler letztlich nichts mehr zu tun hat. Der Käufer zahlt also keine Provision direkt an den Makler, bleibt somit „provisionsfrei“.

Bei den in der Praxis eher selten vorkommenden Fällen, dass der Makler einen Vertrag mit dem Verkäufer (Vermittlungsauftrag) und dem Käufer (Suchauftrag) hat, kann er künftig nur noch eine Provision in gleicher Höhe von beiden verlangen. Arbeitet er für eine Partei unentgeltlich, so darf er auch von der anderen Partei keine Provision verlangen.

Gesetzlich vorgeschrieben ist nun auch eine Formvorschrift für den Maklervertrag. Er bedarf der Textform, muss also mindestens per Mail abgefasst sein.  Mündliche Maklerverträge oder „per Handschlag“ sind nicht mehr gültig.

Auswirkungen bei LichtWelt-Immo Immobilienvermittlung Wolfenbüttel:

  1. Wer sich über längere Zeit immer wieder einmal unsere Angebote angeschaut hat, wird festgestellt haben, dass der Anteil von Angeboten MIT einer Käuferprovision in den letzten Jahren bewusst zunehmend gesunken ist. In diesen Fällen haben die uns beauftragenden Verkäufer die Provision allein gezahlt. Künftig werden die Erwerber einer Wohnung oder eines Einfamilienhauses mit einem Erstattungsverlangen der Verkäufer zu rechnen haben, sofern eine solche Vereinbarung besteht.
  • Für die Tätigkeit des Teams von LichtWelt-Immo war es bislang völlig gleichgültig, wer die Maklerkosten gezahlt hat. Unser Ziel war und ist es immer, Verkäufer und Käufer gleichermaßen zufrieden zu stellen. Letztlich sollen ja auch alle Beteiligten glücklich und zufrieden sein. Welcher Verkäufer ist schon daran interessiert, nach dem Verkauf Streitigkeiten mit einem Käufer zu führen, der sich nicht ausreichend beraten fühlt oder im Nachhinein bestehende Mängel an der Immobilie feststellt, über die vorher nicht gesprochen wurde?
  • Wie einem Artikel in der Braunschweiger Zeitung vom 08.06.2020 zu entnehmen war, habe sich lt. dem Regionalvorstand des IVD eine Netto-Maklerprovision von 6 Prozent = 7,14 Prozent brutto allgemein eingependelt.  Allerdings sieht LichtWelt-Immo keine Veranlassung, derzeit über eine Anpassung des eigenen adäquaten Provisionsmodells mit der Deckelung auf 9.996 Euro bis zu einer Million Kaufpreis nachzudenken.
  • Wir haben Vermittlungsaufträge/Maklerverträge schon immer schriftlich vereinbart.

Unser Fazit:

Bei LichtWelt-Immo ändert sich also nur, dass die Käufer einer Eigentumswohnung oder eines Einfamilienhauses über die gesetzlich ermöglichte Verteilung der Maklerkosten künftig dem Verkäufer einen Teil der Provision erstatten müssen, wenn es so vereinbart ist.

Einen Kauf ohne eine Verteilung der Maklerkosten kann es nur noch dann geben, wenn der Verkäufer seine Maklerkosten nicht an den Käufer weiter geben und allein tragen möchte.


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ansicht einer strasse, ein haus durch hauskraftwerk mit notstrom beleuchtet
Mit extremen Wetterereignissen ist auch in Deutschland verstärkt zu rechnen. Dazu zählen Hitzewellen und Dürrephasen - aber vor allem auch heftige Unwetter mit Starkregen und Überschwemmungen. Foto: djd/E3/DC/iStockphoto/ewg3D

Hauskraftwerke mit Notstromfunktion

Hausbesitzer können sich für häufigere Unwetter und Netzausfälle wappnen

(djd). Die Coronakrise hat viele andere Themen in den Hintergrund gedrängt – auch den Klimawandel.

Dabei zeigte die extreme Dürre im April 2020 einmal mehr, dass verstärkt mit extremen Wetterereignissen zu rechnen ist. Dazu zählen Hitzewellen und Dürrephasen, aber vor allem auch heftige Unwetter mit Starkregen und Überschwemmungen. Sturmtief „Sabine“ etwa sorgte erst im Februar 2020 mit Orkanböen bundesweit für Störungen im Bahn- und Straßenverkehr.

Und nicht nur das: Vor allem im Süden Deutschlands kam es örtlich zu zahlreichen Stromausfällen. Umgeknickte Strommasten, durch Bäume beschädigte Leitungen oder Überlastungen der Netze gab es aber auch in vielen anderen Regionen des Landes.

Auf der sicheren Seite sind Hausbesitzer mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach und einem Hauskraftwerk im Keller: Das Speichersystem baut bei einer Störung automatisch ein eigenes Netz auf und versorgt den Haushalt innerhalb weniger Sekunden mit eigener Energie.

Notstromreserve programmieren

Ein passendes Hauskraftwerk sowohl für Neubauten als auch für Gebäude im Bestand gibt es beispielsweise vom Anbieter E3/DC.

„Die Notstromfunktion des Hauskraftwerks bietet bei Unwetterereignissen, wie wir sie immer häufiger erleben, die höchste Sicherheit“, erklärt Geschäftsführer Dr. Andreas Piepenbrink. Bricht die Netzversorgung zusammen, werde das Hausnetz nach kurzer Unterbrechung vom Verteilnetz getrennt und das Hauskraftwerk baue ein eigenes dreiphasiges Netz zur Versorgung des gesamten Hauses auf.

„Die Ersatzstromversorgung findet dann im Rahmen der Batterieentladeleistung und der verfügbaren Batteriekapazität statt“, so Piepenbrink. Hausbesitzer können für ihr individuelles System zudem eine Notstromreserve programmieren. Mit verfügbarer Energie aus der PV-Anlage kann der Speicher auch im Notstrombetrieb dauerhaft nachgeladen werden.

Sobald das Stromnetz wieder funktioniert, kehrt das Hauskraftwerk automatisch in den netzgekoppelten Normalbetrieb zurück.

Infos zu PV-Anlagen mit Hauskraftwerk gibt es unter www.e3dc.com.

Rechnet sich für Verbraucher und Umwelt

Die Notstromversorgung ist nur ein Faktor, der für ein Hauskraftwerk spricht: Der Schritt in die eigene Energieversorgung rechnet sich vor allem auch für den Geldbeutel und die Umwelt.

Weil die Energie für den Haushalt, die Wärme und die Mobilität vom eigenen Dach kommt, fallen kaum noch Energiekosten an, von steigenden Strompreisen macht man sich dauerhaft unabhängig. Denn die Einnahmen aus der Einspeisevergütung sind bei passender Auslegung höher als die Bezugskosten für den Reststrom.


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neue fenster an einem haus
Neue Kunststoff-Fenster unterstreichen nicht nur den Charme von Altbauten, sondern senken zudem die Heizkosten, erhöhen den Wohnkomfort, wirken Zugluft entgegen und verbessern den Schallschutz. Foto: Veka/txn

Gute Gründe für neue Fenster

txn. Wenn die Heizkosten für das Eigenheim zu hoch sind, lohnt es sich, die Fenster zu überprüfen.

Denn über schlecht gedämmte oder veraltete Modelle kann bis zu fünfmal mehr Wärme verloren gehen als über die Außenwände.

Das Einsparpotenzial ist also enorm, zumal sich in den letzten Jahren der sogenannte U-Wert von Fenstern um rund 75 Prozent verbessert hat. Er gilt als Maß für den Wärmedurchgang.

Während der U-Wert bei einfach verglasten Fenstern bis zu 5,8 W/(m²·K) beträgt, erreichen modernste Fenster einen Wert von 0,5 bis 0,8 W/(m²·K). Auch die Dämmeigenschaften der Fensterrahmen haben sich im Vergleich zu früher deutlich erhöht.

Ein treffendes Beispiel dafür sind Kunststoffprofile in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608, wie sie Veka herstellt. Die durchdachte Mehrkammertechnologie, spezielle Dichtungen und Verstärkungen führen zu  beeindruckend guten Dämmwerten und geben auch schwerem Isolierglas sicheren Halt.

Der Unterschied macht sich sofort bemerkbar: Hitze, Kälte, Feuchtigkeit, Lärm und Einbrecher werden wirkungsvoll ferngehalten – und die wertvolle Heizenergie bleibt im Haus.

Das wiederum senkt die Wohnnebenkosten, schont die Umwelt und erhöht den Wert der Immobilie. Zudem ist der Pflegeaufwand bei Kunststofffenstern niedrig, da die Oberfläche nur abgewischt und nie gestrichen werden muss.


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foto einer frau die sich gedanken um einen darlehensvertrag und seinen widerrufmacht
Eine von Banken und Sparkassen in Darlehensverträgen genutzte Klausel ist für den Verbraucher nicht transparent genug. Das entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einer aktuellen Entscheidung. Foto: djd/ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG/Getty Images - Emilija Manevska

Widerruf Darlehensvertrag

Nicht transparent genug

Verbraucherrecht: EuGH-Urteil ermöglicht Widerruf von Darlehensverträgen

(djd). Einen Darlehensvertrag auch noch nach Jahren widerrufen und in ein Darlehen mit einem günstigeren Zinssatz umschulden – nach einer Ende März 2020 vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) getroffenen Entscheidung können Millionen Verbraucher das nun tun.

Betroffen sind private Darlehensverträge, vor allem Immobilienfinanzierungen, die seit dem 11. Juni 2010 abgeschlossen wurden. Antworten auf die fünf wichtigsten Fragen zu dieser Entscheidung gibt die Roland Rechtsschutz-Versicherungs-AG:

1. Wie kam es zu dem EuGH-Urteil?

Es ging um die Frage, ob eine bestimmte, oft in Kreditverträgen verwendete Klausel für den Verbraucher klar und verständlich ist. Die Entscheidung des EuGH: Die von Banken und Sparkassen genutzte Klausel ist nicht transparent genug.

2. Was bedeutet das EuGH-Urteil für deutsche Verbraucher?

Eine Vielzahl von Darlehensverträgen könnte nun widerrufen werden. Als Folge eines solchen Widerrufs wird das gesamte Darlehen rückabgewickelt. Der Verbraucher kann danach zu verbesserten Konditionen ohne die Begleichung einer ansonsten fälligen Vorfälligkeitsentschädigung den Darlehensvertrag umschulden.

3. Was kann bei einem Widerruf für Verbraucher herauskommen?

Die Rechnung der Verbraucherzentrale Hamburg liefert ein Beispiel zum möglichen Einsparpotenzial: Bei einem mit 4,5 Prozent verzinsten Darlehen mit einer Restschuld von 180.000 Euro, der Restlaufzeit von viereinhalb Jahren und einer Umschuldung auf ein Darlehen mit 1,5 Prozent Zinsen lassen sich rund 24.000 Euro einsparen.

4. Woran erkenne ich, ob mein Vertrag widerrufbar ist?

Unter www.jurpartner.de etwa erhält man kostenfrei mit wenigen Klicks eine Ersteinschätzung zur möglichen Widerrufbarkeit des Darlehensvertrags. Diese Einschätzung ist nur ein erster Ausblick und keine rechtsverbindliche Bewertung des Sachverhalts. Ergibt sich aus dieser Ersteinschätzung eine aussichtsreiche Chance zur Weiterverfolgung des Widerrufs, kann sich der Nutzer eine kostenfreie telefonische Rechtsberatung durch einen Rechtsanwalt vermitteln lassen. Falls gewünscht, kann der Nutzer den Rechtsexperten danach auch mit der Durchsetzung seiner Ansprüche beauftragen.

5. Übernimmt meine Rechtsschutzversicherung die Kosten?

Ob die Rechtsschutzversicherung die Kosten für eine anwaltliche Durchsetzung des Widerrufs übernimmt, ist von Versicherer zu Versicherer verschieden.

Besteht keine Rechtsschutzversicherung, ist das Vorgehen über eine kostenfreie telefonische Erstberatung empfehlenswert. Erst bei einer fortgehenden Beauftragung des Rechtsexperten würden Kosten entstehen. Es gibt auch Fälle, in denen die Risikoabwägung dazu führt, dass von einem Widerruf abzuraten ist.


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foto eines hauses mit geruest, das zum steuer sparen nach dem klimapaket modernisiert wird
Steuern sparen mit dem Eigenheim. Wer selbst genutzten Wohnraum energetisch modernisiert, erhält 20 Prozent der Kosten über die Einkommensteuer zurück. Foto: djd/VDPM

Das Zuhause als Steuersparmodell

So können sich Modernisierer attraktive Zuschüsse sichern

(djd). Klimaschutz beginnt im eigenen Zuhause. Die Dämmung der Außenwände ist ein zentraler Schritt, um dauerhaft Heizkosten zu sparen und gleichzeitig etwas für die Umwelt zu tun.

Jetzt wird das energetische Modernisieren nochmals attraktiver – denn der Staat packt mit an. 20 Prozent der Kosten, bis maximal 40.000 Euro, erhalten Hauseigentümer über die Einkommensteuer zurück. Der Steuervorteil wird auf drei Jahre verteilt.

Zu den Voraussetzungen zählt, dass es sich um selbst genutzten Wohnraum handelt und dass die Arbeiten von professionellen Fachhandwerkern ausgeführt wurden.

Heizenergie wird teuer – Effizienz lohnt sich

Der Gesetzgeber setzt mit dem Klimapaket auf die Strategie „Efficiency first“. Für den Gebäudebereich heißt das: Energie zum Heizen soll so sparsam wie möglich eingesetzt werden.

„Zu erreichen ist dies nur mit gut gedämmten Außenwänden“, erklärt Antje Hannig vom Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel (VDPM). Erst wenn die Fassade modernisiert ist, lohnen sich laut Angaben der Expertin weitere Schritte wie der Austausch alter Heizungsanlagen. „Moderne Heiztechnologien wie Wärmepumpen sind überhaupt nur in ausreichend gedämmten Häusern sinnvoll“, merkt Hannig an.

Neben der steuerlichen Förderung über drei Jahre profitieren Hauseigentümer damit dauerhaft von der neuen Heiztechnik und der eingesparten Energie. Denn ab 2021 wird schrittweise die CO2-Abgabe für Verbraucher und Unternehmen eingeführt. Das bedeutet: Gas und Öl werden Jahr für Jahr teurer. Umso mehr lohnt sich in finanzieller Hinsicht das energetische Modernisieren – vom Effekt für die Umwelt ganz zu schweigen.

Zusätzlich profitieren Hausbesitzer mit gedämmten Außenwänden von einem ganzjährig angenehmeren Raumklima und langfristigen Wertsteigerungen der Immobilie.

Voraussetzungen für den Steuerbonus

Welche Voraussetzungen sind im Detail zu erfüllen, wie erfolgt die Beantragung der Steuerrückzahlung?

Die wichtigsten und häufigsten Fragen rund um den Steuerbonus beantwortet die Broschüre „Steuern sparen“, die es kostenfrei unter www.vdpm.info zum Download gibt.

Das Zuhause als Steuersparmodell 1
Die kostenfreie Broschüre „Steuern sparen“ informiert ausführlich über das neue Förderprogramm für energetische Modernisierungen.
Foto: djd/VDPM

Als druckfrische Ergänzung steht dort nun auch ein interaktives Formular für die neue „Bescheinigung des Fachunternehmens“ zur Verfügung. Diese vom Bundesfinanzministerium vorgeschriebene Bescheinigung muss der Handwerker ausfüllen, der die Dämmung vorgenommen hat. So wird die fachgerechte Ausführung der Arbeiten bestätigt. Der Hausbesitzer legt die Bescheinigung seinem Finanzamt vor, um die steuerliche Förderung in Anspruch nehmen zu können.

Wichtig: Das Ministerium weist ausdrücklich darauf hin, dass „vom Inhalt, Aufbau und von der Reihenfolge der Angaben nicht abgewichen werden“ darf.


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foto einer familie um einen wasser-sprenger
Wer das Regenwasser von seinem Hausdach in einer groß dimensionierten Zisterne sammelt, muss sich keine Gedanken über Wasserknappheit machen. Foto: djd/fbr/Otto Graf

Wasser – gut versorgt mit eigener Zisterne

Wasserknappheit: Auch im Regenland Deutschland ein Thema

(djd). Gemeinhin gilt Deutschland als wasserreiches Land. Dennoch sind die Folgen des Dürrejahrs 2018 noch immer vielerorts an den Grundwasserständen spürbar. Zudem gibt es große regionale Unterschiede zwischen sehr regenreichen Gebieten etwa am Alpenrand im Süden und ariden Regionen beispielsweise im Nordosten.

Selbst in regenreichen Jahren kann es vorkommen, dass nicht genug Wasser in den Boden gelangt, um die Grundwasserreservoirs aufzufüllen. Ein Grund dafür sind die zunehmenden Starkregenereignisse. Große Niederschlagsmengen in kurzer Zeit kann der Boden nur teilweise aufnehmen. Ein großer Teil des Wassers versickert daher nicht, sondern fließt in die Kanalisation oder Bäche und Flüsse ab.

Auch künftig ist daher, wie bereits in den letzten Jahren, regional zu Trinkwasserknappheit mit Einschränkungen zum Beispiel bei der Gartenwassernutzung zu rechnen.

Regenwasser für Garten, Waschmaschine und WC nutzen

Für Hausbesitzer ist es nicht schwer, ihre Liegenschaft ein Stück weit unabhängiger von der regionalen Trinkwasserversorgung zu machen. Eine Regenwasserzisterne im eigenen Garten kann das Regenwasser speichern und über längere Zeit als Vorrat bereithalten. So steht bei richtiger Dimensionierung des Tanks beispielsweise genügend Wasser zur Verfügung, um Pflanzen und Rasen auch in Hitzeperioden optimal zu pflegen.

Wie groß der Tank ausfallen muss, hängt von den Dimensionen des Hauses und des Gartens, von den regionalen Regenmengen und vom geplanten Einsatzzweck ab. Informationen und Planungstipps gibt die Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung e.V. unter www.fbr.de.

Wasser - gut versorgt mit eigener Zisterne 2
Regenwasserzisternen lassen sich mit überschaubarem Aufwand einbauen. Sie können nicht nur Wasserkosten sparen, sondern auch Gebühren für die Dachentwässerung.
Foto: djd/fbr/3P Technik Filtersysteme/Bernd Pfoh

Gesammeltes Regenwasser eignet sich nicht nur zur Gartenbewässerung, es kann auch im Haus für den Betrieb der Waschmaschine oder die Toilettenspülung genutzt werden.

Geld sparen und die Folgen von Wetterextremen mildern

Neben der Versorgungssicherheit spart die Nutzung einer Regenwasserzisterne auf Dauer Geld. Zum einen ersetzt sie einen großen Teil des teuren Trinkwassers und senkt so die Wasser- und Abwasserrechnung. Zum anderen gewähren viele Kommunen auch Abschläge für die Gebühren der Dachentwässerung.

Aus gutem Grund: Regenwasserspeicher können auch einen Beitrag leisten, um die Überlastung der Kanalisation und die Hochwassergefahr in Wasserläufen in der Folge extremer Regenfälle zu reduzieren.


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bild zeigt ein mobilheim mit pultdach im gruenen
Robust und gleichzeitig pflegeleicht: Das betrifft bei modernen Mobilheimen die Ausstattung, die verwendeten Materialien sowie die Oberflächen der Innen- und Außenwände. Foto: djd/www.tm-mobilheime.de

Mobilheim – günstig wohnen im Grünen

Mobilheime können eine Alternative zur teuren Stadtwohnung sein

(djd). Stadtmenschen leben in der Regel in recht kleinen Wohnungen und geben einen vergleichsweise hohen Anteil ihres Einkommens fürs Wohnen aus. Grund dafür sind vor allem die in den letzten Jahren exorbitant gestiegenen Mietpreise.

Stadtbewohner nehmen diese Nachteile normalerweise in Kauf – weil der Arbeitsplatz in der Nähe und das Freizeit- und Gastronomieangebot hoch ist.

In der aktuellen Situation des Jahres 2020 hat man aber gesehen, wie attraktiv das Wohnen in einer eigenen Immobilie im Grünen sein kann. Während die Stadtbewohner auf viele ihrer liebgewonnenen Freizeitvergnügen verzichten mussten und müssen, konnte das Häuschen auf dem Lande alle seine Vorteile ausspielen.

Und teuer muss das naturnahe Wohnen am Stadtrand auch nicht sein: Eine immer beliebtere Option im Umfeld der Großstädte sind beispielsweise moderne Mobilheime.

ein aelteres ehepaar sitzt vor dem mobilheim
Das Mobilheim wird fix und fertig angeliefert und in kürzester Zeit aufgestellt. Der entsprechende Aufwand ist somit erheblich geringer als bei einem vergleichbaren Fertighaus.
Foto: djd/www.tm-mobilheime.de

Keine Abstriche bei der Bauqualität

Bis vor wenigen Jahren kannte man die Häuschen vor allem aus Urlaubsregionen, dort stehen sie auf Campingplätzen oder in Ferienhaussiedlungen.

In Sachen Bau- und Wohnqualität kann man diese Unterkünfte allerdings mit zeitgemäßen Mobilheimen keineswegs vergleichen. Das betrifft die Ausstattung, die verwendeten Materialien sowie die Oberflächen der Innen- und Außenwände.

Die Mobilheime werden bezugsfertig angeliefert, lange Bauzeiten, Belästigungen durch Dreck und Baulärm und der Ärger wegen nicht eingehaltener Termine entfallen.

Vom Anbieter TM Mobilheime und seinem niederländischen Partner Starline beispielsweise gibt es eine große Auswahl an vielen unterschiedlichen Modellen.

Das eigene Haus lässt sich in passender Größe planen und die Aufbau- und Aufstellzeit vor Ort dauert in der Regel nicht länger als 24 Stunden. Die Mobilheime werden überwiegend teilmöbliert angeboten, Badezimmer und Küche sind bei individueller Planung zweckmäßig und komfortabel ausgestattet. Mehr Informationen gibt es unter www.tm-mobilheime.de.

Über Materialauswahl, Gestaltung und Ausstattung entscheiden die künftigen Bewohner. Verschiedene Küchenfronten, Möbeldekore, Wandverkleidungen, Wand- und Bodenfliesen sowie Fußbodenbeläge und Außenfassaden stehen zur Auswahl. Möglich ist auch die Umsetzung von Sonderausstattungen wie Fußbodenheizung, Laminatboden oder bodengleicher Dusche.

Mobilheim - günstig wohnen im Grünen 3
Das eigene Haus lässt sich in passender Größe planen, die Aufbau- und Aufstellzeit vor Ort dauert in der Regel nicht länger als 24 Stunden.
Foto: djd/www.tm-mobilheime.de

Kein eigenes Grundstück notwendig

Die mobile Bauweise benötigt generell kein eigenes Grundstück, das Mobilheim kann auch auf ein gepachtetes Grundstück gestellt und bei einem Umzug wieder mitgenommen werden.

Soll es auf privatem Grund aufgestellt werden, unterstützt der Anbieter in allen Fragen rund um die Baugenehmigung.


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foto einer waermepumpe vor einem haus
Wärmepumpen bieten einen ganzjährigen Nutzen. Auch an heißen Tagen sorgen sie für angenehm kühle Luft und Wohlfühlbedingungen zu Hause. Foto: djd/Stiebel Eltron

Wärmepumpe – die Heizung, die auch kühlen kann

Wärmepumpen schaffen zu jeder Jahreszeit ein Wohlfühlklima zu Hause

(djd). Experten erwarten 2020 einen der heißesten Sommer aller Zeiten.

Was Sonnenanbeter freut, kann zu Hause schnell zu einer Belastung werden. Überhitzte Räume und kaum Abkühlung während der Nacht, diese Faktoren können auf Dauer das Wohlbefinden beeinträchtigen – während die Temperaturen in den Gebäuden immer weiter steigen.

Eine Klimatisierung schlägt mit hohen Energiekosten zu Buche. Dabei gibt es heute Alternativen, um Wohlfühlbedingungen zu Hause auch an heißen Sommertagen zu schaffen. Wärmepumpen, die sich auf ökologische Weise die Umweltenergie zunutze machen, können nicht nur heizen, sondern vielfach ebenfalls kühlen.

Und weil eine Wärmepumpe im Gegensatz zum Öl- oder Gaskessel vor Ort kein CO2 ausstößt, hilft das auch im Kampf gegen den Klimawandel.

Kostengünstig und komfortabel kühlen

Wärmepumpenheizungsanlagen können in Verbindung mit einer Fußbodenheizung auch die Kühlung der Räume übernehmen.

„Jeder, der sich aktuell Gedanken über ein neues Heizsystem macht, sollte diesen Zusatznutzen der Wärmepumpe auf jeden Fall berücksichtigen“, empfiehlt Henning Schulz, Haustechnikexperte von Stiebel Eltron. Im Vergleich zur klassischen Klimaanlage ist diese Art der Kühlung aber nicht nur besonders effizient und wirtschaftlich, so der Experte weiter: „Das Kühlen per Wärmepumpe ist auch noch komfortabel, denn es gibt keine Zugluft und keine Geräuschentwicklung.“

Ob die Wärmepumpe ihre Umweltenergie aus dem Erdreich oder aus der Umgebungsluft gewinnt, spielt dabei kaum eine Rolle. Die Kühlfunktion lässt sich grundsätzlich realisieren, einfach indem kühles Wasser durch die Fußbodenheizung geleitet wird.

foto einer außen aufgestellen waermepumpe
Wärmepumpen, die Umweltenergie aus der Umgebungsluft gewinnen, lassen sich als Außenaufstellung dezent an der Hausfassade platzieren. Ist eine Außenaufstellung nicht möglich, gibt es entsprechende Geräte für die Innenaufstellung.
Foto: djd/Stiebel Eltron

Zuschüsse für den Umstieg auf eine Wärmepumpe nutzen

Die Kühlfunktion ist ein echter Komfortgewinn für lang anhaltende und heiße Sommer – und gewinnt damit bei Bauherren und Modernisierern immer mehr an Bedeutung.

Zusätzlich attraktiv wird der Einstieg in die umweltfreundliche Technik dank umfassender Fördermöglichkeit. Der Staat zahlt im Neubau wie auch im Bestand 35 Prozent aller Kosten, die beim Einbau einer entsprechend effizienten Wärmepumpe anfallen – und übernimmt sogar 45 Prozent, wenn die Wärmepumpe einen Ölkessel ersetzt. Ein entscheidender Faktor für den Zuschuss ist die Effizienz des gewählten Systems im konkreten Gebäude.

Eine persönliche Beratung dazu bieten kompetente Fachhandwerker, unter www.stiebel-eltron.de findet man Ansprechpartner vor Ort und viele weitere Informationen.


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foto zeigt eine seniorengerechte kueche als beispiel fuer barrierefreiheit
Küchenarbeit ohne krummen Rücken: Eine ergonomische Einrichtung des Zuhauses hat großen Anteil am seniorengerechten Wohnen. Foto: djd/TopaTeam/Nobilia

Die Zukunft im Blick

Barrierefreiheit – frühzeitig an eine barrierefreie Einrichtung und ergonomische Möblierung denken

(djd). Wie sieht der persönliche Wunschtraum vom Leben im Alter aus?

Möglichst selbstständig und weiterhin in der vertrauten Umgebung des Eigenheims oder der eigenen Wohnung leben, so dürften die meisten antworten.

Damit diese Vorstellung Realität werden kann, lohnt es sich, frühzeitig an morgen zu denken.

Gefährliche Stolperkanten entfernen, das Bad barrierefrei gestalten, die Küche ergonomisch umbauen: Mit solchen Maßnahmen muss man nicht bis zum Ruhestand warten. Unterstützung gibt es bei spezialisierten Möbeltischlern und Schreinereibetrieben vor Ort.

Noch mal ganz neu planen

Spätestens wenn die Kinder aus dem Haus sind und die Immobilie abbezahlt ist, eröffnen sich neue Freiheiten – sowohl räumlich als auch finanziell.

„Schon ab Anfang oder Mitte 50 zahlt es sich aus, an später zu denken. Dies ist ein guter Zeitpunkt, um das Zuhause grundlegend zu modernisieren und dabei das Alter im Blick zu haben“, schildert Einrichtungsexperte Walter Greil von TopaTeam.

Dabei bezieht sich das Stichwort Barrierefreiheit keineswegs nur auf Durchgänge, Bodenbeläge und Treppen.

„Ein seniorengerechtes Wohnen zeichnet sich durch viele ergonomische Details aus“, so der Fachmann weiter. Körpergerechte Arbeitshöhen in der Küche, seniorengerechte Bäder, ergonomische Sitz- und Schlafmöbel sowie gut erreichbare Stauräume seien eine Alltagserleichterung in jedem Alter.

In einer unverbindlichen Beratung können Schreiner vor Ort die Einrichtung unter die Lupe nehmen und sinnvolle Optionen aufzeigen, an die man selbst vielleicht noch gar nicht denkt. Unter www.topateam.com etwa findet man Fachleute aus der eigenen Region.

Barrierefreiheit in Bad, Küche und Schlafzimmer

Die Handwerksbetriebe beherrschen den Werkstoff Holz in allen Facetten.

Sie können Serienmöbel passgenau umbauen oder Möbel nach Maß anfertigen – beispielsweise Waschtische im Bad, die exakt auf die eigene Körpergröße abgestimmt sind oder praktische Stauraumlösungen für Nischen und Schrägen.

foto eines altersgerecht ausgestatteten badezimmers als beispiel fuer barrierefreiheit
Das Bad optisch verschönern und gleichzeitig für eine altersgerechte Ausstattung sorgen: Beides lässt sich miteinander kombinieren.
Foto: djd/TopaTeam/Burgbad

Von der Planung bis zur Montage erledigt der Tischler dabei alles aus einer Hand, und in einer Qualität, die sowohl optisch als auch funktional dauerhaft überzeugt. Ergonomie und einfache Handhabung stehen dabei in der Küche im Vordergrund, im Wellnessbad kommt es auf eine Wohlfühlatmosphäre mit barrierefreier und sicherer Ausstattung an.

Zum Wohlfühlen in jedem Alter trägt schließlich auch ein erholsamer Schlaf bei. Gerade wenn der Rücken gelegentlich zwickt, sollte man auf eine hohe Qualität von Bett und Matratze Wert legen.

foto eines aelteren Ehepaares beim anpassen des schlafsystems - als beispiel fuer barrierefreiheit
Bequem ruhen: Individuell angepasste Schlafsysteme aus Matratze und passendem Lattenrost tragen nicht nur im Alter zu einer erholsamen Nachtruhe bei.
Foto: djd/TopaTeam/Relax

Wir hoffen, dass Ihnen dieser Fachartikel über Barrierefreiheit interessante Anregungen bieten konnte, hier geht es

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