Provision (Revision 09/2014)

1. *****     3,57 % einschl. Umsatzsteuer sind genug     *****

 

2. *****     Keine 5stellige Provision bis zu einem Kaufpreis von 1 Million     *****

 

3. *****     Geringe Anhebung der Pauschalprovision für Niedrigpreis-Immobilien     *****

 

Bezogen auf die Provision ist es uns ein ganz besonderes Anliegen, unseren Kunden nicht das Gefühl zu geben, einen unverhältnismäßigen Betrag für unsere Leistungen in Rechnung zu stellen.

Aber ganz umsonst kann ein Makler natürlich auch nicht arbeiten. Ein Makler trägt bei einer Vermittlung das volle Geschäftsrisiko und sämtliche Kosten, arbeitet erst einmal in die „roten Zahlen“ und kann das nur kompensieren, wenn er einen passenden Käufer für die Immobilie gefunden hat.

 

1. Normaler Provisionssatz

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Die Höhe der Maklerprovision ist nur durch die gesetzlichen Vorschriften über Wucher eingeschränkt und richtet sich sonst frei nach der Ortsüblichkeit. Die Provision beträgt in Deutschland bei privaten Immobilienverkäufen meist zwischen 3 % und 6 % des Kaufpreises, jeweils zuzüglich Umsatzsteuer.

Ohne jemals eine Doppelprovision (also jeweils von Verkäufer und Käufer) gefordert zu haben, wie es teilweise üblich ist, haben wir von Anfang an mit dem niedrigsten Satz von 3,00 Prozent (= 3,57 % brutto) gearbeitet.

Auch nach der Revision unserer Provisionssätze halten wir an dem bisherigen Prozentsatz von 3,57 einschl. Umsatzsteuer fest!

Wir arbeiten straff organisiert, sehr effizient und vermeiden unnötige Kosten. Als Beispiel sei der Einsatz des kostenlosen „OpenEstate-ImmoTools“ ( hier geht es zu OpenEstate und dem ImmoTool) statt teurer kostenpflichtiger Maklersoftware genannt. An jedem unserer Standorte arbeiten wir im Home-Office und sparen dadurch laufende Kosten für Ladengeschäfte. Wir vermeiden auch generell die nicht mehr ganz zeitgemäße und verhältnismäßig teure Werbung in Print-Medien, mit der erfahrungsgemäß recht wenig Kunden erreicht werden können. Heutzutage erreicht uns ein Großteil der Anfragen per Smartphone.

 

Rechnung

2. Provision für Hochpreis-Immobilien 

Gerade im Segment der hochwertigen Immobilien kommt es (trotz eines niedrigen Prozentsatzes) aufgrund der geringeren Nachfrage sehr leicht zu einem Missverhältnis zwischen der vom Makler erbrachten Leistung und der berechneten Provision.

Das wollen wir vermeiden und berechnen ab sofort zwischen einem Kaufpreis von 280.000 Euro bis zu einem Kaufpreis von 999.999 Euro eine Festbetrags-Provision von nur 8.400 Euro netto bzw. 9.996 Euro einschl. Umsatzsteuer.

Das bedeutet, dass wir Ihnen lediglich 9.996 Euro berechnen, egal, ob wir Ihnen eine Immobilie für 320.000, 500.000 oder 750.000 Euro vermittelt haben.

Ab einem Kaufpreis von 1.000.000 Euro beträgt unsere Provision 1,00 Prozent netto bzw. 1,19 brutto. Der einzige Bereich also, in dem es zu einem Rechnungsbetrag mit  5 Stellen vor dem Komma kommt.

 

 

 

3. Pauschalbetrag für Niedrigpreis-Immobilien

Bislang haben wir für Immobilien im Niedrigpreis-Segment eine pauschale Provision von 1.000 Euro netto bzw. 1.190 Euro brutto berechnet.

Aufgrund der teils sehr hohen Nachfragen und des damit verbundenen Aufwandes in diesem Preisbereich kommen wir mit diesem Betrag dauerhaft nicht aus und müssen deshalb diese Pauschale angemessen erhöhen.

Wir haben die Provisions-Pauschale nunmehr ab sofort auf 1.500 Euro netto bzw. 1.785 Euro brutto festgesetzt.

Sie können sicher nachvollziehen, dass unsere Gewinnspanne trotz dieser unabdingbaren Erhöhung sehr niedrig bleibt.

 

Unsere Provisionssätze im Überblick:

Kaufpreis bis 50.000 Euro                        1.785,00 Euro einschl. Umsatzsteuer

50.001 bis 280.000 Euro                                3,57 % des Kaufpreises einschl. Umsatzsteuer

Immobilien über 280.000 Euro                9.996,00 Euro einschl. Umsatzsteuer

Immobilien ab 1.000.000 Euro                       1,19 % des Kaufpreises einschl. Umsatzsteuer

"Provision (Revision 09/2014)", Autor: Lutz Walter, letzte Aktualisierung der Webseite: 4. Mai 2015