Unsere Provision (Aktualisierung Mai 2018)

Hier finden Sie unsere aktuelle Provision:

Allgemeine Kostensteigerungen, durch Gesetzesänderungen erhöhter Aufwand und zusätzliche Kosten haben uns gezwungen, erneut über die Provision für unsere Dienstleistung nachzudenken.

 

Wir arbeiten nach wie vor straff organisiert, sehr effizient, vermeiden unnötige Kosten und erheben auch keine Ansprüche auf eine unverhältnismäßige Provision. Als Beispiel sei der Einsatz des kostenlosen „OpenEstate-ImmoTools“ ( hier geht es zu OpenEstate und dem ImmoTool) statt teurer kostenpflichtiger Maklersoftware genannt. An jedem unserer Standorte arbeiten wir im Home-Office und sparen dadurch laufende Kosten für Ladengeschäfte. Wir vermeiden auch generell die nicht mehr ganz zeitgemäße und verhältnismäßig teure Werbung in Print-Medien, mit der erfahrungsgemäß recht wenig Kunden erreicht werden können. Heutzutage erreicht uns ein Großteil der Anfragen per Smartphone, Anforderungen von gedruckten Exposés gehen inzwischen gegen Null.

 

Dennoch kommen wir nicht darum herum, ab 01. Mai 2018 (moderate) Änderungen unserer Provisionssätze vorzunehmen. Wie Sie sehen, halten wir an unseren grundlegenden Prinzipien fest und bleiben im Vergleich immer noch im preisgünstigen und vor allem adäquaten Level:

1. *****     neu: 3,99 % einschl. Umsatzsteuer     *****

 

2. *****     unverändert:  keine 5stellige Provision bis zu einem Kaufpreis von 1 Million     *****

 

3. *****     Anhebung der Pauschalprovision für Niedrigpreis-Immobilien     *****

 

Bezogen auf die Provision ist es uns auch weiterhin ein ganz besonderes Anliegen, unseren Kunden nicht das Gefühl zu geben, einen unverhältnismäßigen Betrag für unsere Leistungen in Rechnung zu stellen.

Aber ganz umsonst kann ein Makler natürlich auch nicht arbeiten. Ein Makler trägt bei einer Vermittlung das volle Geschäftsrisiko und sämtliche Kosten, arbeitet erst einmal in die „roten Zahlen“ und kann das nur kompensieren, wenn er einen passenden Käufer für die Immobilie gefunden hat.

 

1. Normaler Provisionssatz

Provision gering erhöht, aber die 3 steht

Die Höhe der Maklerprovision ist nur durch die gesetzlichen Vorschriften über Wucher eingeschränkt und richtet sich sonst frei nach der Ortsüblichkeit. Die Provision beträgt in Deutschland bei privaten Immobilienverkäufen meist zwischen 3 % und 6 % des Kaufpreises, jeweils zuzüglich Umsatzsteuer.

Ohne jemals eine Doppelprovision (also jeweils von Verkäufer und Käufer) gefordert zu haben, wie es teilweise üblich ist, haben wir von Anfang an mit dem niedrigsten Satz von 3,00 Prozent (= 3,57 % brutto) gearbeitet.

Diesen Satz müssen wir nun geringfügig auf 3,353 Prozent (= 3,99 % brutto) anheben und bleiben damit immer noch bei der 3 vor dem Komma.

 

 

Moderate Provision mit nur 4stelliger Rechnung bei LichtWelt-Immo

2. Provision für Hochpreis-Immobilien bleibt unverändert bestehen

Gerade im Segment der hochwertigen Immobilien kommt es (trotz eines niedrigen Prozentsatzes) aufgrund der geringeren Nachfrage sehr leicht zu einem Missverhältnis zwischen der vom Makler erbrachten Leistung und der berechneten Provision.

Das wollen wir vermeiden und berechnen ab sofort zwischen einem Kaufpreis von 280.000 Euro bis zu einem Kaufpreis von 999.999 Euro eine Festbetrags-Provision von nur 8.400,00 Euro netto bzw. 9.996,00 Euro einschl. Umsatzsteuer.

Das bedeutet, dass wir lediglich 9.996,00 Euro berechnen, egal, ob wir Ihnen eine Immobilie für 320.000, 500.000 oder 750.000 Euro vermittelt haben.

Ab einem Kaufpreis von 1.000.000 Euro beträgt unsere Provision 1,00 Prozent netto bzw. 1,19 brutto. Der einzige Bereich also, in dem es zu einem Rechnungsbetrag mit  5 Stellen vor dem Komma kommt.

 

 

 

3. Pauschalbetrag für Niedrigpreis-Immobilien

 

Aufgrund der teils sehr hohen Nachfragen und des damit verbundenen erheblichen Aufwandes im Niedrigpreisbereich kommen wir mit dem bisherigen Pauschalbetrag  dauerhaft nicht aus und müssen deshalb diese Pauschale angemessen erhöhen.

Wir haben die Provisions-Pauschale nunmehr ab sofort auf 2.500,00 Euro einschl. Umsatzsteuer festgesetzt. Das entspricht einem Nettobetrag von 2.100,84 Euro, knapp 400,00 Euro davon bekommt das Finanzamt.

Sie können sicher nachvollziehen, dass unsere Gewinnspanne trotz dieser unabdingbaren Erhöhung niedrig bleibt.

 

Unsere Provisionssätze im Überblick:

Kaufpreis bis 60.000 Euro                        2.500,00 Euro einschl. Umsatzsteuer (Endpreis)

60.001 bis 280.000 Euro                                3,99 % des Kaufpreises einschl. Umsatzsteuer

Immobilien über 280.000 Euro                9.996,00 Euro einschl. Umsatzsteuer

Immobilien ab 1.000.000 Euro                       1,19 % des Kaufpreises einschl. Umsatzsteuer

"Unsere Provision (Aktualisierung Mai 2018)", Autor: Lutz Walter, letzte Aktualisierung der Webseite: 31. Juli 2018